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	<title>Landesschülervertretung der Gymnasien in Schleswig-Holstein</title>
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		<title>Beschlussprotokoll LSP Februar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LaVo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschlussprotokoll LSP Februar 2012 Antrag A1: Konsequente Umsetzung stilistischer Mittel (Gendern)&#160; &#8594; angenommen &#8594; Das Landessch&#252;lerparlament &#252;berl&#228;sst dem Vorstand die Entscheidung, welches grammatikalische Geschlecht in Texten verwendet werden soll. Antrag A2: Resolution zur Oberstufe &#8594; angenommen &#8594; Der Vorstand soll schnellstm&#246;glich einige Forderungen als Resolution verfassen und ver&#246;ffentlichen, sodass z.B. der Wahltermin f&#252;r das 4. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beschlussprotokoll LSP Februar 2012</p>
<p>Antrag A1: Konsequente Umsetzung stilistischer Mittel (Gendern)&nbsp; &rarr; angenommen<br />
&rarr; Das Landessch&uuml;lerparlament &uuml;berl&auml;sst dem Vorstand die Entscheidung, welches grammatikalische Geschlecht in Texten verwendet werden soll.</p>
<p>Antrag A2: Resolution zur Oberstufe &rarr; angenommen<br />
&rarr; Der Vorstand soll schnellstm&ouml;glich einige Forderungen als Resolution verfassen und ver&ouml;ffentlichen, sodass z.B. der Wahltermin f&uuml;r das 4. und 5. Abiturpr&uuml;fungsfach ge&auml;ndert wird und der Vorstand sich generell gegen das Zentralabitur ausspricht. (s. Antrag)</p>
<p>Antrag A3: Transparenz der Vorstandsarbeit &rarr; angenommen<br />
&rarr; Der Landesvorstand wird darum gebeten, regelm&auml;&szlig;ig Berichte &uuml;ber externe Termine und Landesvorstandssitzungen auf die Homepage zu laden, damit sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler online &uuml;ber die Arbeit informieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Antrag A4: Verwendung des Schultrojaners &rarr; angenommen<br />
&rarr; Die Landessch&uuml;lervertretung der Gymnasien SH stellt sich gegen die verdachtsunabh&auml;ngige Durchsuchung von zur Schule geh&ouml;renden technischen Ger&auml;ten mithilfe des sog. Schultrojaners.</p>
<p>Antrag A5: Gemeinschaftsschule &rarr; zur&uuml;ckgezogen</p>
<p>Antrag A6: AK Newsletter &rarr; angenommen<br />
&rarr; Es ist ein Arbeitskreis zum Newsletter beschlossen worden. Als Vorsitzender ist Luca gew&auml;hlt worden und Rebecca als seine Stellvertreterin.</p>
<p>Antrag A7: Sexualkunde a) &rarr; angenommen<br />
b) &rarr; angenommen<br />
&rarr; In 1.6 im Grundsatzprogramm soll ein Absatz ge&auml;ndert werden. (s. Antrag)</p>
<p>Initiativantrag IA1: Arbeitskreis &bdquo;Schule der Zukunft&ldquo; &rarr; abgelehnt<br />
&rarr; Es wird kein Arbeitskreis mit dem Thema &bdquo;Schule der Zukunft&ldquo; eingerichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LSP Februar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LaVo</dc:creator>
				<category><![CDATA[LSP]]></category>
		<category><![CDATA[LSP-Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 10.02.2012 W&#228;hrend ihr alle noch in der Schule sitzen musstet, standen wir LaVoMis um halb zehn bei der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe auf der Matte (zumindest h&#228;tte es so sein sollen), um alles sch&#246;n herzurichten und die letzten Vorbereitungen zu treffen. Ab 12.30 trudelten alle nach und nach ein und wir konnten mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Freitag, 10.02.2012</span><br />
W&auml;hrend ihr alle noch in der Schule sitzen musstet, standen wir LaVoMis um halb zehn bei der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe auf der Matte (zumindest h&auml;tte es so sein sollen), um alles sch&ouml;n herzurichten und die letzten Vorbereitungen zu treffen.</p>
<p>Ab 12.30 trudelten alle nach und nach ein und wir konnten mit einer netten Begr&uuml;&szlig;ung von Lukas beginnen, dicht gefolgt vom T&auml;tigkeits&#8209; und Finanzbericht. Nachdem wir diese beiden TOPs schnell hinter uns gebracht hatten, musste eine Auswahl der Workshops am Samstag getroffen werden, wobei Vorschl&auml;ge vorher bereits bei uns eingereicht wurden.<br />
Danach durften wir uns die Organisation &bdquo;Sch&uuml;ler helfen Leben&ldquo; von Anneke Steenfatt vorstellen lassen.<br />
Nach dieser Pr&auml;sentation berichtete Florian &uuml;ber die Geschehnisse im Arbeitskreis Bildungsf&ouml;deralismus und das LSP w&auml;hlte das Pr&auml;sidium. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an Si-Jull (Vorsitzender) und Florian (Stellvertreter)!<br />
Es folgte die Vorstellung des SV-Bildungswerks durch Lennart Beeck.</p>
<p>Nach einer st&auml;rkenden Kaffeepause mit viel Kuchen folgte unser Meeting People, das wir diesmal nach Kreisen aufgeteilt hatten. Es sollten sich alle aus einer Region einmal kennenlernen, damit man an den benachbarten Schulen einen Ansprechpartner hat, um z.B. gemeinsame Aktionen planen zu k&ouml;nnen o.&Auml;.</p>
<p>Laut Tagesordnung war nun die erste Antragsphase f&auml;llig.<br />
&Uuml;ber den ersten Antrag zu unserem &bdquo;Lieblingsthema&ldquo; Gendern wurde sofort abgestimmt aufgrund eines sehr freudig angenommenen GO-Antrags. (Ich freue mich schon unglaublich auf die ausstehende Diskussion bei uns im Vorstand.)</p>
<p>F&uuml;r den zweiten Antrag war beim letzten LSP keine Zeit mehr, weswegen er auf dieses LSP im Februar verschoben wurde. Nach der ausf&uuml;hrlichen Verlesung und Begr&uuml;ndung des Antrags durch den Antragsteller Torben wurde eine Weile diskutiert, bevor der Antrag mit einer Mehrheit auf Sicht angenommen wurde.</p>
<p>Es gab noch einen weiteren Antrag von Torben, allerdings mit Unterst&uuml;tzung von Helena, der die Transparenz der Vorstandsarbeit beinhaltete. Auch dieser wurde bei Mehrheit auf Sicht angenommen, ebenso wie Antrag A4 zum Schultrojaner. Einem GO-Antrag auf Vorziehen von Antrag A6 (Gr&uuml;ndung eines AKs Newsletter) aufgrund der begrenzten Zeit bis zum Abendessen wurde zugestimmt, genauso wie dem Antrag selbst.<br />
Es folgten viele GO-Antr&auml;ge, die mich zumindest ziemlich verwirrt haben, bei denen es im Prinzip nur darum ging, ob man jetzt essen sollte oder doch erst ein paar Min&uuml;tchen sp&auml;ter.<br />
Wir beschlossen, der TO weiter zu folgen und J&oslash;rgen stellte Antrag A5 vor. Dieser Antrag sah eine grundlegende &Auml;nderung des Grundsatzprogramms vor, wodurch eine sehr lange Diskussion ausgel&ouml;st wurde, die nur auf grunds&auml;tzlichen Meinungen basierte, welche man ewig h&auml;tte fortf&uuml;hren k&ouml;nnen. Wir unterbrachen diese Diskussion kurz.</p>
<p>Pizza.</p>
<p>Und nahmen sie wieder auf, bis wir feststellen mussten, dass ein weiterer Meinungsaustausch mehr oder weniger nichts bringen w&uuml;rde und diskutierten eine Weile &uuml;ber das weitere Vorgehen, bis J&oslash;rgen sich dazu entschloss, einen Initiativantrag zur Gr&uuml;ndung eines Arbeitskreises mit dem Thema &bdquo;Schule der Zukunft&ldquo; zu stellen. Laut der Satzung durfte dieser allerdings erst nach allem anderen behandelt werden, weswegen Antrag A7 (Sexualkunde) folgte, ein Antrag, der ebenfalls das Grundsatzprogramm betraf und der nach einigen Wortmeldungen angenommen wurde.<br />
Der bereits angek&uuml;ndigte Initiativantrag wurde eingebracht. Nach der positiven Abstimmung &uuml;ber die Behandlung wurde kurz &uuml;ber die Gr&uuml;ndung eines Arbeitskreises diskutiert, diese wurde aber abgelehnt.<br />
Wir beendeten den Tag gegen halb zehn und der restliche Abend stand jedem frei zur Verf&uuml;gung. Ich denke, wir hatten alle unseren Spa&szlig; am Abend ;)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Samstag, 11.02.2012</span><br />
Nach einer fast schlaflosen Nacht (aber immerhin auf einem gem&uuml;tlichen Sofa) musste irgendwer das Fr&uuml;hst&uuml;ck vorbereiten. Und alle Schlafenden wecken. Als wir auch diese schwere Aufgabe vollbracht hatten und einige unsanft geweckt wurden, verbrachten wir alle ein wundersch&ouml;nes Fr&uuml;hst&uuml;ck im kuscheligen Werkraum.</p>
<p>Weiter ging es mit einer erneuten Begr&uuml;&szlig;ung durch Lukas und der Vorstellung von Jugend gegen Aids, bei der dazu aufgerufen wurde, sich in Regionalgruppen daf&uuml;r zu engagieren.<br />
Anschlie&szlig;end begann die Workshopphase, wobei die Aufteilung ein paar Probleme brachte.<br />
Nach der genialen Idee zwei Workshops zusammenzulegen und bei dem zu gro&szlig;en Interesse am Workshop zur Gespr&auml;chsf&uuml;hrung mit unserem lieben Brian einfach Lose zu ziehen, wer teilnehmen darf und wer nicht, waren irgendwann doch alle noch untergebracht und die Phase begann.</p>
<p>Nachdem wir alle von unseren informativen Workshops zur&uuml;ckgekehrt waren, folgte eine Pr&auml;sentation &uuml;ber die Kindernothilfe von Jonas Fiedler.<br />
TOP 14, die Vorstellung der Workshopergebnisse, lie&szlig;en wir weg, da keine vorstellbaren Ergebnisse erarbeitet wurden.</p>
<p>Wir gingen zu TOP 15, den Wahlen, &uuml;ber.<br />
Traurigerweise trat Lynn zur&uuml;ck. An dieser Stelle wollen wir uns alle ganz herzlich f&uuml;r deine tolle Arbeit im Vorstand bedanken, Lynn! Es war eine sch&ouml;ne Zeit mit dir, du warst ein wichtiger Bestandteil des Vorstandes. Du wirst allen immer gut in Erinnerung bleiben.<br />
Auch die Klausurtagungen, die bei dir stattgefunden haben, wird, soweit es mir zu Ohren gekommen ist, nie jemand vergessen. Wir finden deinen R&uuml;cktritt sehr schade und werden dich vermissen!<br />
Es ist schon fast unverantwortlich, dass du mich mit den Jungs alleine l&auml;sst!</p>
<p>Dadurch wurde ein Platz im Vorstand frei, der nat&uuml;rlich nachbesetzt werden sollte. Zur Wahl stellten sich Veljko, Jonas, Yixuan, S&ouml;nne, Maike und Stella.&nbsp; Nach einer Vorstellungs&#8209; und einer kleinen Fragerunde wurden die Wahlzettel verteilt. Leider wurden beim ersten Versuch einer Wahl mehr Stimmzettel abgegeben als Stimmberechtigte anwesend waren, weshalb nochmal gew&auml;hlt musste. Beim zweiten hat gl&uuml;cklicherweise alles funktioniert.<br />
Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an Jonas! Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!</p>
<p>Anschlie&szlig;end musste noch der Vorstand f&uuml;r den Arbeitskreis Newsletter bestimmt werden. Vorgeschlagen wurden Veljko, der die Kandidatur aber ablehnte, Luca, Marlene, Rebecca und Florian. Nach kurzer Ausz&auml;hlung war das Ergebnis bekannt: Luca war als Pr&auml;sident gew&auml;hlt und Rebecca als seine Stellvertreterin.</p>
<p>Unter TOP 16 Sonstiges wurde die SAU (StundenAusfallUhr) vorgestellt und kurz diskutiert, mit dem Ergebnis, dort dran zu bleiben und diese Idee weiterzuentwickeln. Florian berichtete vom Stand der Brosch&uuml;re NDR.<br />
Und dann war das LSP auch schon wieder vorbei&#8230;. Wir bedanken uns f&uuml;r ein tolles und produktives LSP und freuen uns schon auf das n&auml;chste! :)</p>
<p><em>Lara</em></p>
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		<title>Inhaltlich gut&#160;&#8211; Umsetzung mangelhaft</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LaVo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur geplanten R&#252;cknahme von 453 Lehrerstellenstreichungen sagt Lukas Johnsen, Landessch&#252;lersprecher der Gymnasien, &#8222;Wir begr&#252;&#223;en die offensichtliche Kehrtwende des Ministers, fragen uns jedoch im gleichen Zuge, was ihn dazu bewogen hat.&#8220; Mohammad-Reza Rejai, Bundesdelegierter der Landessch&#252;lervertretung der Gymnasien f&#252;gt hinzu: &#8222;Der Weg der von Minister Dr. Ekkehard Klug eingeschlagen worden ist, wird keine dauerhaft positiven Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur geplanten R&uuml;cknahme von 453 Lehrerstellenstreichungen sagt Lukas Johnsen, Landessch&uuml;lersprecher der Gymnasien, &bdquo;Wir begr&uuml;&szlig;en die offensichtliche Kehrtwende des Ministers, fragen uns jedoch im gleichen Zuge, was ihn dazu bewogen hat.&ldquo;</p>
<p>Mohammad-Reza Rejai, Bundesdelegierter der Landessch&uuml;lervertretung der Gymnasien f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Der Weg der von Minister Dr. Ekkehard Klug eingeschlagen worden ist, wird keine dauerhaft positiven Auswirkungen haben.&ldquo;</p>
<p>Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug im <strong>Dezember 2010</strong>: &bdquo;Das Streichen von 600 Lehrerstellen fiel ihm im Dezember 2010 nicht sonderlich schwer&ldquo;, schon damals war die LSV der Gymnasien (LSV Gym) entsetzt. Im <strong>Oktober 2011 </strong>behauptete der Minister gar, die Versorgung der Sch&uuml;ler mit Lehrern sei besser denn je. Im <strong>Dezember 2011 </strong>lehnte er die R&uuml;cknahme der Streichung von 300 Lehrerstellen ab, im <strong>Januar 2012 </strong>sagte er wiederum: <strong>&bdquo;</strong>Von den ohnehin schon gestrichenen 3650 Lehrerstellen sollen 453 zur&uuml;ckgenommen werden.&ldquo;</p>
<p>An diesem Schlingerkurs ist sofort zu erkennen, dass der Minister selbst nicht wei&szlig;, wovon er spricht und diesem Thema auch keine allzu gro&szlig;e Bedeutung beizumessen scheint. Es ist positiv zu bewerten, dass solche Stellenstreichungen auch widerrufen werden k&ouml;nnen; wir w&uuml;nschen uns, dass dies zum Trend wird und lange anh&auml;lt. Der Schlingerkurs in der Bildungspolitik wird sich auch in der Bildung bemerkbar machen, ohne Frage.</p>
<p>&bdquo;Es ist nicht hinnehmbar, solch unterschiedliche Zahlen immer wieder als neue Realit&auml;t zu verkaufen, damit kann niemand planen und den Schulen fehlt jegliche Grundlage.&ldquo;, so Florian Lienau, stellvertretender Landessch&uuml;lersprecher.</p>
<p>&bdquo;Der Bildungsminister bedauert das erste Mal die desolate Lage an den schleswig-holsteinischen Schulen und r&auml;umt ein, dass die eingeplanten Stellenk&uuml;rzungen bei den Schulen L&ouml;cher einrei&szlig;t, die es zu stopfen hei&szlig;t, aber er rei&szlig;t sie nur nicht weiter ein, eine Schadensbegrenzung. Nicht die wahre Hilfe, aber ein guter Schritt, dem weitere folgen m&uuml;ssen.&ldquo;, Johnsen f&auml;hrt fort: &bdquo;Die Regierung sollte lieber beim Landesstra&szlig;enbau sparen als bei der Bildung!&ldquo;</p>
<p>Die 300 Lehrerstellen, die zuletzt noch gestrichen wurden, m&uuml;ssen wieder r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht wer-den, damit nicht die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler am Ende die Leidtragenden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kooperationsverbot aufheben!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LaVo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur vom Schleswig-Holsteinischen Landtag angestrebten Bundesratsinitiative, das Kooperationsverbot aufzuheben, sagt Lukas Johnsen, Landessch&#252;lersprecher der Gymnasien:&#8222;Die Bundesratsinitiative zur Aufhebung des Kooperationsverbotes ist seit Langem &#252;berf&#228;llig, es ist gut, dass jetzt etwas passiert! Es muss zielgerichtet gearbeitet werden, um antiquierte Strukturen aufzubrechen. Trotz allem darf jetzt nicht kopflos gehandelt werden.&#8220; Das Kooperationsverbot ist in Schleswig-Holstein auch unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur vom Schleswig-Holsteinischen Landtag angestrebten Bundesratsinitiative, das Kooperationsverbot aufzuheben, sagt Lukas Johnsen, Landessch&uuml;lersprecher der Gymnasien:&bdquo;Die Bundesratsinitiative zur Aufhebung des Kooperationsverbotes ist seit Langem &uuml;berf&auml;llig, es ist gut, dass jetzt etwas passiert! Es muss zielgerichtet gearbeitet werden, um antiquierte Strukturen aufzubrechen. Trotz allem darf jetzt nicht kopflos gehandelt werden.&ldquo;</p>
<p>Das Kooperationsverbot ist in Schleswig-Holstein auch unter Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug totgeschwiegen worden. Dabei muss es das Ziel aller sein, m&ouml;glichst einheitliche Rahmen und Standards f&uuml;r eine Chancengleichheit der Kinder zu schaffen. Die Kleinstaaterei im Bildungssystem muss enden! Bei ca.&#160;90 verschiedenen Schularten in Deutschland, hat niemand mehr den Durchblick. Au&szlig;erdem darf ein Wohnortswechsel das Lernen oder Lehren keinesfalls behindern!</p>
<p>Wir fordern, dass die Mittel zur Bildungsfinanzierung vom Bund gestellt und von den einzelnen Schul-tr&auml;gern verwaltet werden. Das Geld, welches einem Schultr&auml;ger zur Verf&uuml;gung steht, bemisst sich an seiner Sch&uuml;lerzahl.<br />
Auch die Beschl&uuml;sse der Kultusministerkonferenz (KMK) m&uuml;ssen eine bindende Wirkung erlangen!<br />
Um eine breitere politische Meinung in der KMK vertreten zu sehen, erachten wir es als sinnvoll, auch die bildungspolitischen Sprecher der Koalitionspartner in den L&auml;ndern mit an den Tisch zu setzen. Die Beschl&uuml;sse sollen nicht einstimmig gefasst werden m&uuml;ssen, es w&auml;re stattdessen f&ouml;rderlicher, wenn sie mit &#8532;-Mehrheit beschlossen w&uuml;rden.</p>
<p>Allerdings d&uuml;rfen bei einer Vereinheitlichung regionale Gegebenheiten dabei nicht hinten &rsquo;runter fallen. So muss es z.&#160;B. weiterhin m&ouml;glich sein, bei der Wahl der ersten Fremdsprache in den Bundesl&auml;ndern eigenen Priorit&auml;ten zu setzen, im Saarland ist es seit jeher aus geografischen Gr&uuml;nden Franz&ouml;sisch, in anderen L&auml;ndern ist es Englisch. Ebenso ist es sinnvoll, in Schleswig-Holstein D&auml;nisch lernen zu k&ouml;nnen, und in Brandenburg beispielsweise Polnisch. Genauso sinnvoll ist es, in den Lehrpl&auml;nen Platz f&uuml;r Weinwirtschaft im Rheintal, Skifahren in Bayern oder die Massentierhaltung in Niedersachsen zu lassen, damit jedes Bundesland auf seine regionalen Eigenheiten eingehen kann.</p>
<p>&bdquo;Aus diesen Gr&uuml;nden ist es zwingend erforderlich, Art.&#160;91b GG zu &auml;ndern, des Weiteren ist notwendig, dass die Politik auf die Bed&uuml;rfnisse der Menschen eingeht und nicht die Menschen sich den politischen Entscheidungen beugen m&uuml;ssen!&ldquo;, so Johnsen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lehrerausbildung verbessern!</title>
		<link>http://gymnasien.schuelervertretung.de/2011/intelligentere-lehrerausbildung-fur-schleswig-holstein/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LaVo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bessere Ausbildung von zuk&#252;nftigen LehrerInnen Zur &#8222;Reform der Lehrerausbildung f&#252;r Grundschule und Sekundarstufe I&#8220; erkl&#228;rt der Landessch&#252;lersprecher der Gymnasien in Schleswig-Holstein, Lukas Johnsen: &#160; Wir begr&#252;&#223;en, dass die Lehrerausbildung reformiert werden soll. Allerdings sind wir der Meinung, dass die von der Landesregierung geplanten &#196;nderungen im System nicht ausreichen bzw. teilweise in die falsche Richtung gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bessere Ausbildung von zuk&uuml;nftigen LehrerInnen</span></strong></p>
<p>Zur &bdquo;Reform der Lehrerausbildung f&uuml;r Grundschule und Sekundarstufe I&ldquo; erkl&auml;rt der Landessch&uuml;lersprecher der Gymnasien in Schleswig-Holstein, Lukas Johnsen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir begr&uuml;&szlig;en, dass die Lehrerausbildung reformiert werden soll. Allerdings sind wir der Meinung, dass die von der Landesregierung geplanten &Auml;nderungen im System nicht ausreichen bzw. teilweise in die falsche Richtung gehen.</p>
<p>Es ist wichtig, dass alle Lehrer aus anderen Bundesl&auml;ndern die M&ouml;glichkeit haben, in Schleswig-Holstein zu unterrichten, und auch die schleswig-holsteinischen Lehrkr&auml;fte vergleichbar ausgebildet werden. Dieser Vergleich muss ohne Frage stattfinden k&ouml;nnen, damit Bildung wieder als &bdquo;gesamtstaatliche Aufgabe&ldquo; verstanden werden kann und wir eine gute Grundlage f&uuml;r unsere Zukunft setzten k&ouml;nnen. Nur so kann gew&auml;hrleistet werden, dass sich in Schleswig-Holstein genug Studenten finden, die sich als Lehrer ausbilden lassen wollen. Auch sie h&auml;tten dann die M&ouml;glichkeit, in einem anderen Bundesland zu unterrichten und damit ein St&uuml;ckchen Freiheit in ihrer Arbeitsplatzwahl.</p>
<p>Wichtig ist auch, egal, welche &Auml;nderungen vorgenommen werden, dass die derzeitigen Lehramtsstudenten nicht in ein neues System &uuml;bergef&uuml;hrt werden, sondern ihr Studium so abschlie&szlig;en k&ouml;nnen, wie sie es zu Studienbeginn geplant hatten.</p>
<p>Ferner ist es in unseren Augen nicht befriedigend, wenn ehemalige Studenten, die mit einem Master abgeschlossen haben, anders besoldet werden als Studenten, die mit dem zweiten Staatsexamen ihr Studium beendeten.</p>
<p>F&uuml;r uns stellt sich die Frage, was ein Student im neuem Bachelor&#8209;/Mastersystem macht, wenn er nach dem Bachelor sein Studium beendet. Ist er dann &sbquo;Halblehrer&rsquo; und darf die H&auml;lfte der Stunden unterrichten oder darf er nur die H&auml;lfte der Kinder unterrichten oder darf er nur als &sbquo;Hilfslehrer&rsquo; unterrichten, wenn zum Beispiel Lehrerknappheit an einer Schule besteht oder?</p>
<p>In Kiel werden die Studenten f&uuml;r die Sekundarstufe &#8545; ausgebildet und in Flensburg die Lehrer f&uuml;r die Primar&#8209; oder Sekundarstufe I, wie es der Bericht der Landesregierung vorsieht.<br />
Wichtig ist uns, dass die Lehrer an beiden Universit&auml;ten alle Studieng&auml;nge angeboten werden, damit die Studenten ausw&auml;hlen k&ouml;nnen, welche Uni sie besuchen m&ouml;chten und damit eine Konkurrenz zwischen den Unis besteht, die dazu f&uuml;hren soll, dass beide Unis ihr Bestm&ouml;gliches geben, um die Studenten f&uuml;r sich zu gewinnen.</p>
<p>&bdquo;Wir fordern, dass die Lehramtsstudenten nicht nach Schulart, sondern nach der Altersstufe der Kinder ausgebildet werden, die sie sp&auml;ter unterrichten werden&ldquo;, sagt Lukas Johnsen.</p>
<p>Damit kann im Studium gezielter auf die jeweilige Lernsituation der Sch&uuml;ler zum Beispiel in der Mittelstufe R&uuml;cksicht genommen werden und die Studenten k&ouml;nnen besonders f&uuml;r den Umgang mit ebendiesen Sch&uuml;lern sensibilisiert und vorbereitet werden, um sp&auml;ter gut ausgebildet und mit dem p&auml;dagogischem Hintergrundwissen in den Unterricht gehen zu k&ouml;nnen. Somit werden sie nicht nur inhaltlich guten Unterricht, sondern auch p&auml;dagogisch wertvollen Unterricht gestalten k&ouml;nnen.</p>
<p>Aber auch die Schulart, an der ein Student unterrichten m&ouml;chte, soll im Studium ber&uuml;cksichtigt werden. Es soll also zuerst die Schulstufe und dann die Schulart vom Studenten ausgew&auml;hlt werden. Allerdings darf das nicht dazu f&uuml;hren, dass ein Lehrer, der sich im Studium f&uuml;r Mittelstufe Gymnasium entschieden hat, nicht mehr an einer Gemeinschaftsschule oder in der Oberstufe unterrichten kann. Es sollte lediglich der Schwerpunkt des Unterrichts in der gew&auml;hlten Laufbahn liegen.<br />
Werden die Lehrer n&auml;mlich nach Schulart ausgebildet, endet das Studium f&uuml;r einen Studenten, der den Studiengang &sbquo;Regional&#8209; und Gemeinschaftsschule&rsquo; gew&auml;hlt hat, mit dem Lernstoff der 10. Klasse. Das schlie&szlig;t aber aus, dass die Gemeinschaftsschule zum Abitur f&uuml;hrt, da die Gemeinschaftsschullehrer keine Qualifikation f&uuml;r die Sekundarstufe &#8545; erworben haben und Gymnasiallehrer selten nach dem Studium an einer Gemeinschaftsschule anfangen zu unterrichten.</p>
<p>Als Letztes und zugleich Wichtigstes fordern wir f&uuml;r die Lehramtsstudenten mehr Praxiseinheiten im Studium, um zu vermeiden, dass ein Lehrer nach bis zu zehn Semestern Studium feststellt, dass er seine Studienwahl falsch getroffen hat. Dies h&auml;tte au&szlig;erdem den Effekt, dass Lehrer &auml;hnlich wie in einem dualen Studium das Gelernte direkt umsetzen k&ouml;nnen und so schon Erfahrung im Unterrichten und im Umgang mit Sch&uuml;lern allgemein sammeln k&ouml;nnen.</p>
<p>Wir sprechen uns f&uuml;r einen viersemestrigen Masterstudiengang an den Universit&auml;ten Flensburg und Kiel und gegen das Staatexamen aus. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Studieng&auml;nge akkreditiert werden und unsere Lehrerausbildung bundesweit anschlussf&auml;hig wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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