Archiv für „LSP-Berichte“

LSP Februar 2012

Freitag, 10.02.2012
Während ihr alle noch in der Schule sitzen musstet, standen wir LaVoMis um halb zehn bei der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe auf der Matte (zumindest hätte es so sein sollen), um alles schön herzurichten und die letzten Vorbereitungen zu treffen.

Ab 12.30 trudelten alle nach und nach ein und wir konnten mit einer netten Begrüßung von Lukas beginnen, dicht gefolgt vom Tätigkeits‑ und Finanzbericht. Nachdem wir diese beiden TOPs schnell hinter uns gebracht hatten, musste eine Auswahl der Workshops am Samstag getroffen werden, wobei Vorschläge vorher bereits bei uns eingereicht wurden.
Danach durften wir uns die Organisation „Schüler helfen Leben“ von Anneke Steenfatt vorstellen lassen.
Nach dieser Präsentation berichtete Florian über die Geschehnisse im Arbeitskreis Bildungsföderalismus und das LSP wählte das Präsidium. Herzlichen Glückwunsch an Si-Jull (Vorsitzender) und Florian (Stellvertreter)!
Es folgte die Vorstellung des SV-Bildungswerks durch Lennart Beeck.

Nach einer stärkenden Kaffeepause mit viel Kuchen folgte unser Meeting People, das wir diesmal nach Kreisen aufgeteilt hatten. Es sollten sich alle aus einer Region einmal kennenlernen, damit man an den benachbarten Schulen einen Ansprechpartner hat, um z.B. gemeinsame Aktionen planen zu können o.Ä.

Laut Tagesordnung war nun die erste Antragsphase fällig.
Über den ersten Antrag zu unserem „Lieblingsthema“ Gendern wurde sofort abgestimmt aufgrund eines sehr freudig angenommenen GO-Antrags. (Ich freue mich schon unglaublich auf die ausstehende Diskussion bei uns im Vorstand.)

Für den zweiten Antrag war beim letzten LSP keine Zeit mehr, weswegen er auf dieses LSP im Februar verschoben wurde. Nach der ausführlichen Verlesung und Begründung des Antrags durch den Antragsteller Torben wurde eine Weile diskutiert, bevor der Antrag mit einer Mehrheit auf Sicht angenommen wurde.

Es gab noch einen weiteren Antrag von Torben, allerdings mit Unterstützung von Helena, der die Transparenz der Vorstandsarbeit beinhaltete. Auch dieser wurde bei Mehrheit auf Sicht angenommen, ebenso wie Antrag A4 zum Schultrojaner. Einem GO-Antrag auf Vorziehen von Antrag A6 (Gründung eines AKs Newsletter) aufgrund der begrenzten Zeit bis zum Abendessen wurde zugestimmt, genauso wie dem Antrag selbst.
Es folgten viele GO-Anträge, die mich zumindest ziemlich verwirrt haben, bei denen es im Prinzip nur darum ging, ob man jetzt essen sollte oder doch erst ein paar Minütchen später.
Wir beschlossen, der TO weiter zu folgen und Jørgen stellte Antrag A5 vor. Dieser Antrag sah eine grundlegende Änderung des Grundsatzprogramms vor, wodurch eine sehr lange Diskussion ausgelöst wurde, die nur auf grundsätzlichen Meinungen basierte, welche man ewig hätte fortführen können. Wir unterbrachen diese Diskussion kurz.

Pizza.

Und nahmen sie wieder auf, bis wir feststellen mussten, dass ein weiterer Meinungsaustausch mehr oder weniger nichts bringen würde und diskutierten eine Weile über das weitere Vorgehen, bis Jørgen sich dazu entschloss, einen Initiativantrag zur Gründung eines Arbeitskreises mit dem Thema „Schule der Zukunft“ zu stellen. Laut der Satzung durfte dieser allerdings erst nach allem anderen behandelt werden, weswegen Antrag A7 (Sexualkunde) folgte, ein Antrag, der ebenfalls das Grundsatzprogramm betraf und der nach einigen Wortmeldungen angenommen wurde.
Der bereits angekündigte Initiativantrag wurde eingebracht. Nach der positiven Abstimmung über die Behandlung wurde kurz über die Gründung eines Arbeitskreises diskutiert, diese wurde aber abgelehnt.
Wir beendeten den Tag gegen halb zehn und der restliche Abend stand jedem frei zur Verfügung. Ich denke, wir hatten alle unseren Spaß am Abend ;)

Samstag, 11.02.2012
Nach einer fast schlaflosen Nacht (aber immerhin auf einem gemütlichen Sofa) musste irgendwer das Frühstück vorbereiten. Und alle Schlafenden wecken. Als wir auch diese schwere Aufgabe vollbracht hatten und einige unsanft geweckt wurden, verbrachten wir alle ein wunderschönes Frühstück im kuscheligen Werkraum.

Weiter ging es mit einer erneuten Begrüßung durch Lukas und der Vorstellung von Jugend gegen Aids, bei der dazu aufgerufen wurde, sich in Regionalgruppen dafür zu engagieren.
Anschließend begann die Workshopphase, wobei die Aufteilung ein paar Probleme brachte.
Nach der genialen Idee zwei Workshops zusammenzulegen und bei dem zu großen Interesse am Workshop zur Gesprächsführung mit unserem lieben Brian einfach Lose zu ziehen, wer teilnehmen darf und wer nicht, waren irgendwann doch alle noch untergebracht und die Phase begann.

Nachdem wir alle von unseren informativen Workshops zurückgekehrt waren, folgte eine Präsentation über die Kindernothilfe von Jonas Fiedler.
TOP 14, die Vorstellung der Workshopergebnisse, ließen wir weg, da keine vorstellbaren Ergebnisse erarbeitet wurden.

Wir gingen zu TOP 15, den Wahlen, über.
Traurigerweise trat Lynn zurück. An dieser Stelle wollen wir uns alle ganz herzlich für deine tolle Arbeit im Vorstand bedanken, Lynn! Es war eine schöne Zeit mit dir, du warst ein wichtiger Bestandteil des Vorstandes. Du wirst allen immer gut in Erinnerung bleiben.
Auch die Klausurtagungen, die bei dir stattgefunden haben, wird, soweit es mir zu Ohren gekommen ist, nie jemand vergessen. Wir finden deinen Rücktritt sehr schade und werden dich vermissen!
Es ist schon fast unverantwortlich, dass du mich mit den Jungs alleine lässt!

Dadurch wurde ein Platz im Vorstand frei, der natürlich nachbesetzt werden sollte. Zur Wahl stellten sich Veljko, Jonas, Yixuan, Sönne, Maike und Stella.  Nach einer Vorstellungs‑ und einer kleinen Fragerunde wurden die Wahlzettel verteilt. Leider wurden beim ersten Versuch einer Wahl mehr Stimmzettel abgegeben als Stimmberechtigte anwesend waren, weshalb nochmal gewählt musste. Beim zweiten hat glücklicherweise alles funktioniert.
Herzlichen Glückwunsch an Jonas! Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Anschließend musste noch der Vorstand für den Arbeitskreis Newsletter bestimmt werden. Vorgeschlagen wurden Veljko, der die Kandidatur aber ablehnte, Luca, Marlene, Rebecca und Florian. Nach kurzer Auszählung war das Ergebnis bekannt: Luca war als Präsident gewählt und Rebecca als seine Stellvertreterin.

Unter TOP 16 Sonstiges wurde die SAU (StundenAusfallUhr) vorgestellt und kurz diskutiert, mit dem Ergebnis, dort dran zu bleiben und diese Idee weiterzuentwickeln. Florian berichtete vom Stand der Broschüre NDR.
Und dann war das LSP auch schon wieder vorbei…. Wir bedanken uns für ein tolles und produktives LSP und freuen uns schon auf das nächste! :)

Lara

Bericht vom 1. LSP in Kiel

Nachdem alle SchülervertreterInnen im Landtag Schleswig-Holsteins angekommen waren, begrüßte Torben alle sehr herzlich. Oft betonte er, wie viele Delegierte dieses Mal gekommen seien. Gleich darauf kam die zweite Begrüßung, von vielen an diesem Wochenende, wie sich später rausstellen sollte. Marlies Fritzen ist eine der LandtagsfizepräsidentInnen und hieß uns ganz herzlich im Landtag Schleswig‑ Holsteins willkommen.

Danach waren wir schon bei TOP 3 angekommen: Organisatorisches. Darunter war die Vorstellung der Infomappe, die Genehmigung der Tagesordnung und der Beschluss des Protokolls. Dieser Tages-Ordnungs-Punkt (TOP) war dann auch schnell abgehandelt Malte stellte Meeting People vor. Die SchülerInnen sollten sich gegenseitig vorstellen und sich dann zusammen Fragen überlegen, die sie unserem Bildungsminister Dr. Klug stellen wollten.

Vor Herrn Klug selbst kamen dann Vertreter der Schulpsychologen, die uns über ihre Arbeit und die wenigen Stellen, die für Schulpsychologen in SH ausgeschrieben werden, berichteten. Darüber und über Unterschiede und Ähnlichkeiten der Möglichkeiten von Schulpsychologen und Schulsozialarbeitern, wurde anschließend intensiv debattiert.

Um 16 : 00 war dann Herr Dr. Klug an der Reihe. Er erzählte viel über die Veränderungen, die durch die Schwarz-Gelbe Regierung eingeleitet wurden, über die Bildungslandschaft in SH allgemein und speziell zu Gymnasien. Danach konnten die Delegierten  ihn ihre Fragen stellen.

Nach einer kurzen Kaffeepause wurde das Gespräch mit Herrn Dr. Klug im Plenum reflektiert. Leider kam dort immer wieder zur Sprache, dass der Bildungsminister die Fragen der Delegierten nicht ausreichend, manchmal sogar einfach zu einem anderen Thema übergeleitet, und die Frage somit gar nicht beantwortet hatte.

Die Vorstellung von Lion’s Young Ambassador kam nach der Reflektion über Herrn Klug Gespräch. Malte, ein nun ehemaliges Vorstandsmitglied stellte das Projekt vor in dem junge, engagierte Leute sich bewerben und Unterstützung für ein Projekt bekommen konnten.

Um halb 7 stellte sich der Arbeitskreis Bildungsföderalismus vor, der seit dem Frühlings-LSP an dem Thema arbeitet, um gleichzeitig auch erste Ansätze  des Themas zu erklären. Sie sollten die Grundlage für die Podiumsdiskussion am Samstag geben.

Nachdem die Sitzung beendet wurde, fuhren und gingen alle schnell zur Gelehrtenschule, unsere Übernachtungsschule, und erwarteten schon freudig die leckere Pizza, die dann auch ankam!

Lynn


Der Samstag begann nach gemeinsamen Frühstück gegen 10:00 Uhr im Landtag mit der von Freitag auf Samstag verschobenen Vorstellung von Lion’s Young Ambassador. Nach den Vorstellungen der Projekte MUN SH von Tim Wiegmann und Talented von Malte Kosub folgte eine Podiumsdiskussion mit Mitgliedern des Landtags zum Thema Bildungsföderalismus. Nach dem Mittagessen wurden die Ergebnisse des Arbeitskreises (AK) zum diesem Thema von Laura Saß präsentiert, als Auswertung der Podiumsdiskussion wurde lange über den Antrag zum Thema diskutiert, wobei dieser anschließend überarbeitet werden sollte. Dafür wurde eine kurze Pause eingeschoben, um dem AK die Möglichkeit zu bieten den Antrag noch einmal mithilfe einiger anderer zu überarbeiten und zu verändern.
Um 15:30 Uhr wurde die geplante Diskussion mit Vertretern von Jugendorganisationen der Landtagsfraktionen durchgeführt. Wir diskutierten ungefähr eine Stunde z.B. über Studiengebühren oder Gemeinschaftsschulen.

Nach einer halbstündigen Kaffeepause gingen wir zu TOP 18 über und begannen mit der Vorstellung des ersten Antrags A1 „Mehr Schulpsychologen an unseren Schulen“ vertreten durch Lennart Jürgensen, wobei einen Tag zuvor zwei Schulpsychologen ihre Arbeit in Schleswig-Holstein vorstellten, weswegen sehr eingehend darüber diskutiert werden konnte.

Es folgten mehrere Anträge zum Thema Gendern, wobei zuerst über Antrag A3 „Gendern freistellen“ abgestimmt wurde und auf Grund des inhaltlichen Widerspruchs ein GO-Antrag auf Nichtbehandlung der weiteren Anträge zu dem Thema gestellt wurde. Also wurden drei Anträge weggelassen und es folgte Antrag A6 zur Transparenz der Vorstandsarbeit, welcher abgelehnt wurde. Danach wurde sehr lange über einen Antrag zum Medienverbot in Schulen diskutiert, wobei am Ende angenommen wurde das Medienverbot auf den Unterricht zu beschränken. Weiterhin wurde unter Antrag A11 beschlossen, den Arbeitskreis zum Bildungsförderalismus weiterzuführen.

Ein folgender GO-Antrag auf Rückholung der Anträge zum Gendern wurde abgelehnt und einem weiteren GO-Antrag, den Antrag A9 zur Resolution der Oberstufe auf Grund der Zeitbegrenzung auf das nächste LSP zu verschieben, wurde zugestimmt. Der Tag endete damit ungefähr gegen 19 : 45 und alle machten sich zum Abendessen auf den Weg zur Schule.

Lara

 

Der Sonntag stand hauptsächlich im Zeichen der Wahlen, doch dazu erst im weiteren Verlauf des Berichts. Der Reihe nach:

Nach einer erneuten Begrüßung durch Torben begann der Tag mit einem Vortrag von Peter Panten, der uns etwas über den Verband der Beratungslehrkräfte erzählte. Er machte auf die Missstände aufmerksam, die für Lehrer bestehen, die sich zur Beratungslehrkraft ausbilden lassen: Sie müssen die Kosten für die Ausbildung selbst tragen und sie werden nicht vom Dienst freigestellt, um an der Ausbildung teilzunehmen, müssen also ihre Freizeit opfern. Sicher wird es dazu auf dem nächsten LSP einen Antrag geben, in dem die LSV fordert, dass die Beratungslehrkräfte in der Ausbildung unterstützt werden, sei es finanziell oder auch mit Unterrichtsentlastung.

Anschließend gab es eine Workshopphase, in der u. a. etwas zu den Themen Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Rhetorik angeboten wurden.

Direkt danach (mit etwas Zeitverzug, da der Vortrag von Herrn Panten nicht auf der Tagesordnung stand und die Workshops etwas länger als geplant dauerten) standen die Wahlen auf der Tagesordnung. Nachdem der alte LaVo entlastet und auch Tätigkeits‑ und Finanzbericht genehmigt worden waren, war es an der Zeit, Kandidaten/-innen für die neu zu besetzenden Plätze im LaVo zu finden. Für die Wahl zum/zur Landesschülersprecher/-in nahm nur Lukas Johnsen die Kandidatur an. Für die Wahlen zu den stellv. Landesschülersprecher/-innen fanden sich elf Kandidaten/-innen, von denen neun in den neuen LaVo gewählt wurden.

An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an Lukas und an alle stellv. Landesschülersprecher/-innen

Zuletzt stand noch der Punkt „Sonstiges“ auf dem Programm, auf dem noch einige Punkte kurz angesprochen wurden, die ggf. auf dem nächsten LSP behandelt werden.

Abschließend bleibt nur, zu sagen, dass die Stimmung auf diesem LSP sehr ruhig und sehr konzentriert war und vieles geschafft bzw. angestoßen wurde, was in der Zukunft umgesetzt werden soll.

Florian

Bericht vom 3. LSP in Husum

 

Am 24. und 25. Juni 2011 fand das dritte LSP in Husum statt.
Die Vorstandswahlen standen bei diesem LSP im Vordergrund. Aus verschiedenen Gründen wurden 4 Landesvorstandsplätze frei. Delia, Max & Vivien traten zurück, und ein Platz war noch vom letzten LSP nachzuwählen.

Es gab eine Workshopphase mit den Themenbereichen Hospitationen (Lynn), Gruppendynamik (Delia) & Religion und Ethik – Das Fach im Stundenplan (Torben).
Die Ergebnisse der drei Workshops wurden in den Fällen Hospitation und Religion & Ethik in Initiativanträge gefasst und anschließend vom Plenum beraten und abgestimmt. Der Gruppendynamikworkshop wurde inhaltlich vorgestellt.

Das gemeinsame Lernen bis nach der 6. Klasse wird als momentan anzustrebende Lösung angesehen, da nur wenige Kinder nach der vierten Klasse schon so weit sind, dass eine angemessene Schulartenempfehlung ausgesprochen werden kann.

Einem weiteren Antrag von Torben zur „Bewertung durch Lehrkräfte“ wird zugestimmt, es handelt sich um die schriftl. Lernstandeinschätzung, die bis einschließlich Klasse 8 vom Lehrer alleine erstellt werden soll. Es wird begründet, dass die Schülerinnen und Schüler sich selbst nicht so adäquat einschätzen könnten, dass das Prinzip der gemeinsamen Erarbeitung von Lernstandeinschätzungen funktioniere.
Es wurde eine Ablehnung des Kooperationsvertrags mit der Bundeswehr vom März 2011 beschlossen, mit der Forderung weitere Anträge zum Thema Bundeswehr in Schulen zum nächsten LSP vorzubereiten und dann ein Bundeswehr-Antragspaket zu diskutieren und beschließen.

Ein Initiativantrag zielte auf das Gendern von Veröffentlichungen des LaVos ab. Dieser wurde lange diskutiert, die Argumente sind natürlich im Protokoll nachlesbar!

Nach den Anträgen wurden drei Landesvorstandsmitglieder entlastet und verabschiedet.

Der nächste Tagesordnungspunkt waren die Wahlen, für die erst einmal eine Wahlkommission gebildet werden musste.
Die Kandidaten für die 4 frei gewordenen Landesvorstandsplätze stellten sich der Reihe nach vor, beginnend bei Lukas Johnsen, anschließend Brian Zube, Bjarne Kathrina Dietrich und Luk Klütz.
Nach vielen Fragen und Anmerkungen, die aus Sicht der Kandidaten schier nicht enden wollten, schritten wir weiter zum Wahlprozedere.
Alle vier Kandidaten wurden gewählt und gehören damit dem LaVo an.

Es war ein tolles LSP und auch das letzte für dieses Schuljahr. Aber das nächste wird vom 4.–6. November im Kieler Landtag stattfinden und wir alle freuen uns auf die alten aber auch neuen Gesichter.

Lukas