Bildungspolitische Ziele der LINKEN SH
Hier findet ihr eine Zusammenfassung der bildungspolitischen Ziele der Partei „Die LINKE“ aus deren Wahlprogramm:
–Abschaffung der Gymnasien und Regionalschulen
–Abschaffung der Wahlfreiheit zwischen G8 und G9
–alle sollen vom Anfang bis zum Ende der Schullaufbahn auf die selbe Schule gehen.
–Abschaffung der Kommunen
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Rechtlicher Hinweis:
Die angegebenen bildungspolitischen Ziele der Parteien basieren auf ihren Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen für die Landtagswahl 2012. Bei den von uns angebotenen Informationen handelt es sich um wertungsfreie Zusammenfassungen der Hauptthesen der Parteien. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Die offiziell geltenden Ziele der Parteien sind ausschließlich den von diesen veröffentlichten Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen zu entnehmen. Die Landesschülervertretung der Gymnasien SH distanziert sich als überparteiliches Gremium ausdrücklich von den Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen der Parteien und ihren Inhalten. Für diese sind ausschließlich die Parteien verantwortlich.
Bildungspolitische Ziele der Piratenpartei SH
Hier findet ihr eine Zussammenfassung der bildungspolitischen Ziele der Piratenpartei SH aus deren Wahlprogramm:
- Lehrmittelfreiheit und verstärkter Einsatz von Werken, die unter einer freien Lizenz stehen
- Politikverdrossenheit unter Jugendlichen vorbeugen
- die Demokratisierung des Bildungsbereichs auf allen Ebenen
- Gewährleistung bundeseinheitlicher Bildungsstandards in allen Bundesländern
- flexible und modulare Unterrichtsstrukturen
- Bildungspläne müssen angepasst werden, besonders der Bildungsplan des Gymnasiums mit einer nun verkürzten zwölfjährigen Schullaufbahn
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Rechtlicher Hinweis:
Die angegebenen bildungspolitischen Ziele der Parteien basieren auf ihren Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen für die Landtagswahl 2012. Bei den von uns angebotenen Informationen handelt es sich um wertungsfreie Zusammenfassungen der Hauptthesen der Parteien. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Die offiziell geltenden Ziele der Parteien sind ausschließlich den von diesen veröffentlichten Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen zu entnehmen. Die Landesschülervertretung der Gymnasien SH distanziert sich als überparteiliches Gremium ausdrücklich von den Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen der Parteien und ihren Inhalten. Für diese sind ausschließlich die Parteien verantwortlich.
Bildungspolitische Ziele der GRÜNEN SH
Hier findet ihr eine Zusammenfassung der bildungspolitischen Ziele der GRÜNEN SH aus deren Wahlprogramm:
- „ Kinder und Jugendliche sollen selbstbewusst und vorbereitet ins Leben gehen“
- Die Bildungsfrage sei die zentrale Gerechtigkeitsfrage
- Schulpolitik soll an einen Runden Tisch
- Ausgaben im Bildungssystem haben höchste Priorität
- 1000 Lehrerstellen sollen in den nächsten 6 Jahren eingespart werden
- Die dadurch eingesparten finanziellen Mittel sollen unter anderem in neue Studienplätze auf Hochschulebene und ein Lehrerbildungspaket investiert werden.
- mehr Differenzierungsstunden an Gemeinschaftsschulen
- mehr Wahlfreiheit in der Oberstufe
- sehen in der Zukunft neben dem Gymnasium nur noch die Gemeinschaftsschule
- G8 an Gymnasien und G9 an Gemeinschaftsschulen
- Entlastung für engagierte Lehrer
- bessere Unterstützung von Lehrern durch Schulsozialarbeit
- keine weiteren Schließungen von Hochschulen
- bedarfsgerechtes Studienplatzangebot
- Stufenlehrerausbildung mit höherem Praxisanteil
- Abschaffung des Kooperationsverbot
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Rechtlicher Hinweis:
Die angegebenen bildungspolitischen Ziele der Parteien basieren auf ihren Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen für die Landtagswahl 2012. Bei den von uns angebotenen Informationen handelt es sich um wertungsfreie Zusammenfassungen der Hauptthesen der Parteien. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Die offiziell geltenden Ziele der Parteien sind ausschließlich den von diesen veröffentlichten Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen zu entnehmen. Die Landesschülervertretung der Gymnasien SH distanziert sich als überparteiliches Gremium ausdrücklich von den Wahl‑ bzw. Regierungsprogrammen der Parteien und ihren Inhalten. Für diese sind ausschließlich die Parteien verantwortlich.