Nach dem Bildungsausschuss im Landtag fuhren John-Lloyd und ich, Florian, ins LSV-Büro und trafen dort auf Si-Jull, Laura (LSP-Deli von Sylt) und Lennart (ehem. LaVo-Mitglied), um die erste Sitzung des Bildungsföderalismus-Arbeitskreises abzuhalten. Auf der Tagesordnung waren folgende wichtige Punkte: Wahl des Präsidiums und Zielsetzung.

Zur Wahl ist zu sagen, dass Lennart, der den AK vorher mit Laura geleitet hat, Si-Jull als neuen Vorsitzenden vorschlug. Si-Jull bat darum, einen Stellvertreter zur Seite gestellt zu bekommen, damit bei „Not am Mann“ der AK trotzdem tagen kann und ggf. zu beschaffende Infos usw. direkt an ihn abgetreten werden können. Lennart schlug mich für dieses Amt vor. Es folgte der „offizielle“ Teil und Si-Jull und ich wurden einstimmig gewählt.

Dann ging es also zum eigentlich viel wichtigeren Tagesordnungspunkt: Zielsetzung. Grob zusammengefasst hat sich der AK, da es vom LSP keinen konkreten Auftrag gibt/ gab, zum einen das Ziel gesetzt, die gegenwärtige Situation in den einzelnen Bundesländern anhand der jeweiligen Lehrpläne festzustellen und die Funktion bzw. die Aufgabe der Kultusministerkonferenz (KMK) festzuschreiben. Zum anderen soll unser Ziel formuliert werden, wir wollen also definieren, ob und, wenn ja, wie der Bildungsföderalismus in Zukunft Bestand hat. Dazu haben wir Gruppen gebildet und diese noch mal intern unterteilt, sodass sich jeder mit einzelnen Themen beschäftigt. Z. B. Finanzierung von Bildung bzw. Bildungsföderalismus, Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern zur Vereinheitlichung der Standards …

Abschließend diskutierten wir über unsere persönlichen Ansichten und teilweise auch schon über einzelne Punkte der o. g. Aufgaben.

Florian

AK Bildungsföderalismus

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