Am 2. Mai besuchten Malte und Lynn die Verantworliche der Gymnasien Paulsen von der GEW im Gewerkschaftshaus.

Durch diesen eher zufälligen weiteren Termin zu dem Treffen aller LSVen mit der GEW, kam allerdings ein sehr produktives Gespräch zustande. Während wir weiterhin auf unser neues Grundsatzprogramm aufmerksam machten, suchten beide Seite nach Schnittstellen auf denen eine bessere Zusammenarbeit bauen könnte. Dabei ging es natürlich um Umstände, die sowohl LehrerInnen als auch SchülerInnen beeinflussen. Unter diesen ist die Forderung nach einem Klassenteiler von 20 SchülerInnen, die in unserem GP eine wichtige Forderung zum verbesserten Lernen definiert. Auch Lehrer haben durch kleinere Klassen eine Entlastung zu erwarten, denn Lautstärke, Aufwand für Klausurenberichtigung und viele andere Sachen sind leichter in den Griff zu bekommen. Außerdem sind Entlastungen von Lehrern natürlich auch für uns Schüler wichtig, da wir jeden Tag erleben, wie Lehrer durch den immensen Stress eine schlechtere Wissensvermittlung gewährleisten können, ja sogar durch Burn Out lange Zeit ausfallen müssen. Ein weiteres Thema war die Lehrer Aus-, bzw. Weiterbildung, denn neue Lehrtechniken sind für den Unterricht wichtig und es ist auch für Lehrer wichtig, sich selbst und seine Arbeit durch diese Innovation zu überprüfen und sich mit anderen Kollegen in den Seminaren auszutauschen.

Alles in allem waren wir uns einig einige Themen gefunden zu haben, an denen man gemeinsam, auch mit anderen Organisationen und LSVen, arbeiten kann.

Bei weiteren Fragen zu diesem Treffen stehen Malte und Ich euch gerne zur Verfügung :)

Lynn

Gespräch mit der GEW

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