Am gestrigen Samstag traf sich die LSV der Gymnasien mit dem Verband der Schulpsychologen in Neumünster, nach dem dieser die LSVen und Landeselternbeiräte (LEBs) zu einem Gespräch eingeladen hatte.

Obwohl viele LSVen und LEBs verhindert waren, waren immer hin 9 Personen anwesend, so auch Bjarne und Lennart und Carsten als Beratungskraft für die LSV der Gymnasien.

Im Vordergrund stand die Findung von Gemeinsamkeiten und Gegensätzen. Es herrschte dabei zumeist sehr großer Konsens. Auch die LSV der Gymnasien unterstützt einen Stellenausbau im Bereich der Schulpsychologen und fordert auch im Grundsatzprogramm je einen Schulpsychologen für jede Schule.

Die Schulpsychologen fordern eine Aufstockung der Stellen von momentan 14 auf 31, da Schleswig-Holstein den vorletzten Platz in der Versorgung der Schulpsychologen pro Schülerin und Schüler auf Bundesebene belegt.

Darüber hinaus erklärten die Schulpsychologen ihre Situation und wiesen darauf hin, dass es nicht möglich sei, einen Großteil der Schulen abzudecken und Schulen in dringenden Fällen sofort zu unterstützen.

Des Weiteren wurde über den Unterschied von Schulpsychologen und Schulsozialarbeitern diskutiert, da dieser Eltern, Lehrern und Schülern häufig nicht bewusst ist.

Daher haben sich die drei Gremien dazu entschieden in naher Zukunft etwas zu publizieren, um öffentlich über die genannten Missstände zu berichten und aufzuklären und gleichzeitig Forderungen an die Politik aufzustellen.

 

 

Verband der Schulpsychologen

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