Die SPD Fraktion hat alle Landesschülervertretungen zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen. Also fanden sich am Donnerstag jeweils zwei Vertreter jeder LSV und auch einige LVL im Landtag ein.

Torben wurde hierbei von Delia begleitet und auch Carsten nahm an dem Gespräch teil.

Teilnehmer von Seiten der SPD waren:

Dr. Henning Höppner, schulpolitische Sprecher

Dr. Kai Dolgner, Vorsitzender des Arbeitskreises „Innen und Recht“

Serpil Midyatli, integrationspolitische Sprecherin

 

Ein erstes Erfolgserlebnis stellte sich direkt nach der Begrüßung und gegenseitigen Vorstellung ein: Dr. Höppner hatte ein exemplar unseres neuen Grundsatzprogrammes vorliegen und wollte direkt mit uns darüber reden. Torben hat dieses Thema jedoch mit dem Verweis abgeblockt, dass wir ja ein Gespräch alles LSVen führen. Wir sind in diesem Punkt aber so verblieben, dass wir uns zu diesem Gespräch noch zusammensetzen und speziell die Themen, die die Gymnasien betreffen, diskutieren.

Die SPD ist gerade dabei, sich für den kommenden Wahlkampf aufzustellen und in diesem Sinne war auch dieser Termin zu verstehen:

Baustellen wurden identifiziert, hinterfragt und zum Teil analysiert.

Hierbei ging es hauptsächlich um Themen, die sich mit dem Schulklima als solches beschäftigen und nicht mit der Struktur der Bildungslandschaft.

Ein besonderes Gewicht wurde auf die Frage der Inklusion von SchülerInnen mit Beeinträchtigungen gelegt. Für uns aus der LSV der Gymnasien war es wirklich interessant, sich in einem Gespräch intensiver mit dem Thema Inklusion auseinanderzusetzen, da dieses sonst eher nicht zu den behandelten Themen der LSV gehört, aber durchaus von einiger Bedeutung auch für uns ist.

Das Ansinnen der SPD ist es, all diese Schüler in die Regelschulen zu integrieren und z.T. vor Ort von Förderschulpädagogen betreuen zu lassen. Die SchülerInnenzahlen in den Förderzentren sinken ja auch schon, denn dieses Prinzip wird schon eingeführt.

Deutlich wurde, dass die Akzeptanz der sogenannten „I-Kinder“ an unterschiedlichen Schulen sehr unterschiedlich inkludiert sind und hier auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf besteht, wenn man das Prinzip der Inklusion durchführen möchte.

Für weitere Fragen und einen genaueren Bericht stehen Euch Delia und Torben natürlich gerne zur Verfügung.

 

 

Wahlkampf der SPD

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